Piercings

  1. Lobe:
    Der «Lobe» (Ohrläppchen) ist die weiche unterste Stelle des Ohrs. Hier sind verschiedene tolle Piercing-Kombinationen möglich.
  2. Anti-Tragus:
    Das «Anti-Tragus» wird gegenüber des «Tragus» lokalisiert und stellt die leicht dreiecksförmige Knorpelmasse oberhalb des Ohrläppchens dar. Toll für kleine Ringe oder Stecker.
  3. Conch:
    Die «Conch» (Muschel) bezeichnet den mittleren Teil der inneren Ohrmuschel. Besonders beliebt sind hier Ring-Piercings oder ear cuffs.
  4. Contra-Conch:
    Beim neuen «Contra-Conch» Style wird die gewölbte Stelle zwischen «Conch» und «Helix» gepierced. Besonders kleine Steinchen eignen sich hier sehr gut.
  5. Helix:
    Die «Helix» bezeichnet das gesamte Knochengewebe entlang der wulstartigen Innenkante des Oberohrs. Piercings an dieser Stelle sind häufig zu sehen. Hier kann eine ganze Vielfalt an Schmuckstücken getragen werden: von Ringen, über ear cuffs bis hin zum Labret Stecker.
  6. Tash Rook:
    Der «Tash Rook» umschreibt die flache Ebene des Oberohrs über der «Contra-Conch». Dieser Bereich ist für Labret Stecker besonders geeignet.
  7. Forward Helix:
    Die «Forward Helix» befindet sich am vorderen inneren Rand des Ohrknorpels, direkt über dem «Tragus». Am häufigsten werden hier Labret Stecker getragen. Aber auch kleine Ringe sind eine trendige Alternative.
  8. Rook:
    Das «Rook» (Turm) Piercing sitzt in der kleinen Falte über dem «Tragus», welche nicht zwingend bei allen Menschen vorkommt. Ein schönes kleines Ohrpiercing, welches oft mit einem gebogenen Stab, Kugelring oder endlosen Ring geschmückt wird.
  9. Daith:
    Ein «Daith» Piercing wird durch die innerste Auswölbung in der Ohrmuschel gestochen. Perfekt für glitzernde Ringe – kann sogar bei Migräne helfen.
  10. Tragus:
    Als «Tragus» bezeichnet man die etwas erhobene Knorpelmasse der Ohrmuschel, welche vor dem Eingang des Gehörgangs sitzt. Besonders schön für Ringe oder kleine Steinchen, welche auch von vorne gut sichtbar sein sollen.

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